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Gert Wöllmann, Unternehmer und wirtschaftspolitischer Kommentator, hebt die Notwendigkeit hervor, die Europäische Kommission zur Rechenschaft bezüglich der ausstehenden Mittel des Corona-Aufbaufonds zu ziehen.
Wöllmann fordert, ''vor der Einführung weiterer Dokumentations- und Nachweispflichten wie ESG, Lieferkettengesetz oder Entwaldungsrichtlinie'' zunächst den Verbleib von mehr als ''500 Milliarden Euro aus dem Corona-Aufbaufonds'' transparent zu machen. Experten im Bereich europäische Finanzpolitik teilen die Ansicht, dass eine klare Kommunikation über ''verbleibende und ausgezahlte Fondsbeträge'' elementar für das Vertrauen in EU-Maßnahmen sei.
Wöllmann has previously criticized the definition of wealth and the introduction of a new top tax rate in Germany set for 2026. He has also analyzed the tax and social security burden on employees in Germany. Both topics reflect his ongoing scrutiny of fiscal policies and regulatory impacts.