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Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, unterstreicht die konstante Entwicklung der Sozialausgaben in Deutschland.
Schneider weist darauf hin, dass der Anteil der Sozialausgaben am Bruttoinlandsprodukt ''seit Jahren relativ stabil bei etwas über 30 Prozent'' liegt. Er widerspricht damit Behauptungen, wonach die Ausgaben ''aus dem Ruder gelaufen'' seien. Das vollständige Interview ist in der Wochenzeitung Freitag erschienen.
Schneider has previously criticized excessive salaries at statutory health insurers and called for significant cuts. In another statement, he addressed the limited use of relief bonuses paid out by employers. Both issues remain points of debate in Germany’s social policy discussions.