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Die demografische Entwicklung in Deutschland gerät zunehmend unter Druck: Laut Holger Zschaepitz verzeichnete die Bevölkerung im Jahr 2025 einen Rückgang um 110.000 Menschen auf nunmehr 83,5 Millionen. Dies ist der erste merkliche Einbruch seit 2011, abgesehen vom Ausnahmejahr 2020 während der Coronavirus-Pandemie.
Zschaepitz, Wirtschaftsjournalist, hebt hervor: ''Trotz einer Nettozuwanderung von 235.000 Personen konnte das Geburtendefizit von 352.000 nicht ausgeglichen werden.'' Besonders auffallend ist, dass lediglich die Altersgruppe der 60- bis 79-Jährigen wächst, während andere Altersgruppen stagnieren oder schrumpfen. Experten betonen, dass diese Entwicklung langfristig erhebliche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme haben könnte.
Zschaepitz hatte zuletzt auf die Prognose der DZ Bank verwiesen, die für 2026 nur geringe Zuwächse beim Privatvermögen in Deutschland erwartet ([DZ Bank Prognose]). Im internationalen Kontext hatte er auch über das Rekordfundraising an der Wall Street berichtet, das 2024 durch starke KI-Investitionen befeuert wurde ([Wall Street Fundraising]). Beide Entwicklungen stehen im Zusammenhang mit veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.