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Gerhard Papke, ehemaliger Landtagsvizepräsident und Publizist, äußert sich besorgt über die aktuellen Entwicklungen bei Volkswagen (VW) und den Zustand der deutschen Automobilindustrie.
Laut Papke soll VW den ''Stellenabbau massiv beschleunigen'' und plane die Schließung von vier Werken in Deutschland. Der Politiker sieht darin eine Bedrohung für den Industriestandort Deutschland und stellt einen Zusammenhang zwischen politischen Maßnahmen wie dem ''Abriss von Atomkraftwerken'', steigenden Energiekosten durch teure fossile Energieträger und dem ''Verbot von Verbrennungsmotoren'' her.
Branchenkenner beobachten die Automobilbranche mit Sorge, da die Transformation zur Elektromobilität und politische Rahmenbedingungen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Hersteller beeinträchtigen könnten.
Papke previously highlighted the significant increase in wind power capacity in Germany, noting a planned expansion of 14 gigawatts by 2025. In a separate statement, he criticized the abolition of minijobs, warning of potential job losses and rising undeclared work. His recent comments continue a pattern of addressing policy impacts on German industries.