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Peter Schiff, CEO und Chefstratege bei Euro Pacific Capital, stellt die Glaubwürdigkeit der Wall Street in Bezug auf ihre optimistischen Kursziele für Bitcoin in Frage. Schiff merkt an, dass die Großbanken trotz kühner Prognosen für Bitcoin offenbar nicht an jährliche Zuwächse von 12 Prozent glauben. Er verweist auf die Handelsposition von STRC unter 87 Dollar – statt nahe 100 Dollar – als Beweis dafür, dass die Märkte ein erhebliches Risiko einer Dividendenkürzung einkalkulieren.
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Schiff hatte bereits zuvor auf den Kursrückgang von STRC hingewiesen und angemerkt, dass die Aktien bei 93,5 gehandelt wurden und die Rendite auf 12,3 Prozent drückten, was frühen Anlegern Anfang dieses Jahres Verluste von 6,5 % bescherte. In einem separaten Bericht wies er später darauf hin, dass die Strategy-Aktien unter 85,50 US-Dollar gefallen seien, was zu einem erheblichen Abschlag gegenüber dem Bitcoin-Wert pro Aktie des Unternehmens geführt habe. Diese Entwicklungen folgten auf anhaltende Bedenken hinsichtlich der Dividendenaussichten von STRC.