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Michael Saylor warnt, dass Bitcoin zwar bedeutende Erfolge erzielt hat, die größte Bedrohung nun jedoch nicht mehr von externen Gegnern, sondern von interner Korruption ausgeht.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er argumentiert, dass Gruppierungen innerhalb der Community, die Regeln neu interpretieren und wirtschaftliche Freiheiten einschränken wollen, eine Gefahr für die grundlegenden Werte von Bitcoin – Freiheit und rechtmäßiges Handeln – darstellen.
Saylor hat zuvor über Bitcoin und digitale Kredite auf der Goldman Sachs Digital Assets Conference in London gesprochen. Er hat außerdem betont, dass die Sicherheit von Bitcoin auf einem starken Konsens unter den Teilnehmern beruht. In einem separaten Kommentar wies Saylor darauf hin, dass Protokolländerungen eine überwältigende Übereinstimmung innerhalb der Community erfordern.