-2,63 % für Gold, da sich die Aufmerksamkeit auf die US-Inflation und die Fed-Politik richtet

-2,63 % für Gold, da sich die Aufmerksamkeit auf die US-Inflation und die Fed-Politik richtet
Gold fällt heute um 2,63 % auf 4.147,83 $.

Gold (XAU) wird zu $4.147,83 gehandelt, was einem Tagesrückgang von 2,63 % entspricht. Der Vermögenswert bleibt in allen beobachteten Zeitrahmen unter seinen wichtigen gleitenden Durchschnitten positioniert.

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XAU Preisvorhersage
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Höhepunkte

  • Die Goldpreise bleiben unter Druck, da Investoren ihre Positionen anpassen, um auf die U.S.-Inflationsdaten und die sich ändernden Zinserwartungen der Federal Reserve zu reagieren.
  • Anhaltende Käufe durch Zentralbanken sorgen für eine strukturelle Nachfrage, konnten jedoch die breiteren Marktverkäufe vor dem Hintergrund einer sich verknappenden Liquidität nicht ausgleichen.
  • Gold handelt unter wichtigen gleitenden Durchschnitten mit starkem Abwärtsmomentum; die erwartete Spanne für die nächsten 2–3 Tage liegt bei 4.085,39 bis 4.210,27 US-Dollar mit hohem Abwärtsrisiko.

Erwartungswandel bei geldpolitischen Maßnahmen beeinflusst Goldnachfrage angesichts erneuter Fed-Fokussierung

Das Interesse der Anleger richtet sich auf die Inflationsdaten der U.S. und den Zinsausblick der Federal Reserve, da Veränderungen dieser makroökonomischen Faktoren die wahrgenommenen Opportunitätskosten für das Halten von Gold beeinflussen. In diesem Umfeld passt der Markt seine Erwartungen an die Nachfrage an, was die Auswirkungen bevorstehender geldpolitischer Entscheidungen auf Liquidität und Marktpositionierung widerspiegelt. Die Akkumulation durch Zentralbanken wurde langfristig verzeichnet und sorgt für strukturelle Nachfrage, auch wenn der Preis weiterhin unter breitem Verkaufsdruck steht.

Verkäuferdominanz bestätigt, da der Preis überverkaufte technische Marken testet

Technisch gesehen handelt XAU unterhalb der MA-20 ($4.211,24), MA-50 ($4.281,70) und MA-200 ($4.636,81). Die Ichimoku Kijun-Linie bei $4.258,20 definiert den unmittelbaren Widerstand. Bärische Signale werden durch die Indikatoren MACD und ADX bestätigt, wobei der RSI aktuell bei 28,67 liegt und sowohl CCI als auch Stoch RSI auf überverkaufte Bedingungen hinweisen. Bull/Bear Power (BBP) zeigt eine starke Dominanz der Verkäufer im Intraday-Zeitrahmen, und der Awesome Oscillator bestätigt den vorherrschenden Abwärtstrend.

Abwärtsrisiko bevorzugt, da Volatilität den Druck auf die Unterstützung erhöht

In den nächsten 2–3 Handelstagen wird erwartet, dass XAU innerhalb einer Spanne von $4.085,39 bis $4.210,27 schwankt, basierend auf der typischen Volatilität im Verhältnis zum aktuellen Niveau. Die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs bleibt hoch, während das Potenzial für eine Aufwärtsbewegung begrenzt ist. Eine seitwärts gerichtete Konsolidierung ist möglich, wenn sich der Vermögenswert in seiner aktuellen Spanne stabilisiert. Ein Aufwärtsszenario würde einen klaren Ausbruch über den unmittelbaren Widerstand erfordern, während ein bärischer breakout eintreten könnte, falls die Unterstützung unterschritten wird, was möglicherweise zu neuen Tiefstständen führt.

Viktoras Karapetjanc, Experte bei Traders Union, sieht Gold durch die jüngsten makroökonomischen Entwicklungen unter Druck, wobei der Fokus der Anleger auf den Inflationsdaten der U.S. und der geldpolitischen Ausrichtung der Federal Reserve liegt. Er stellt fest, dass trotz der anhaltenden langfristigen Käufe durch Zentralbanken die Marktstimmung vorsichtig bleibt und der Preis deutlich unter Verkaufsdruck steht. Karapetjanc ist der Ansicht, dass der Ausblick kurzfristig bärisch bleibt, aber die strukturelle Nachfrage einen potenziellen Boden bietet. „Während derzeit die Abwärtsrisiken überwiegen, erwarte ich ein erneutes Interesse an Gold, sobald die politische Unsicherheit nachlässt“, sagt er.

Früher stellten Analysten fest, dass Gold gemischte technische Signale zeigte angesichts anhaltender geopolitischer Risiken und sich verändernder Anlegernachfrage, was zu einer Phase seitwärts gerichteter Kursbewegungen beitrug. Mit dem jüngsten Rückgang unter alle wichtigen gleitenden Durchschnitte und weiterhin überverkauften Indikatoren verdeutlichen die aktuellen Bedingungen eine erhöhte Anfälligkeit für weitere Rückgänge, sodass abwärtsgerichtete Ausbrüche das primäre Risiko sind, das Händler in den kommenden Sitzungen beobachten sollten.

Die Informationen basieren auf Prognosen und stellen keine Anlageberatung oder Garantie für zukünftige Ergebnisse dar. Marktbedingungen können sich ändern. Siehe unseren Haftungsausschluss und unsere Redaktionelle Integrität für Details.