Der Verkaufsdruck drückt den Euro gegenüber dem Dollar im heutigen Handel nach unten.
Euro gegenüber US-Dollar (EUR/USD) notiert derzeit bei 1,1501 $, ein Rückgang von 0,93 % am Tag. The Paar bleibt unter seinen 20-, 50- und 200-Tage-Durchschnittswerten, was auf anhaltenden Abwärtsdruck über alle wichtigen Zeitrahmen hinweg hindeutet.
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Höhepunkte
- EUR/USD bleibt unter konstantem Abwärtsdruck und notiert in allen wichtigen Zeitrahmen unter sämtlichen gleitenden Durchschnitten.
- Momentum- und Trendindikatoren untermauern einen bärischen Ausblick, wobei eine schwache Trendstärke und breitere technische Faktoren weitere Rückgänge begünstigen.
- Die erwartete Handelsspanne für fünf Tage liegt zwischen 1,13 $ und 1,16 $, wobei ein Ausbruch nach oben über 1,1593 $ nur mit geringer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist.
Bärische Dynamik dominiert, da Widerstand hält und Indikatoren auseinanderlaufen
EUR/USD handelt aktuell unter dem 20-, 50- und 200-Tage-Durchschnitt (bei 1,1598 $, 1,1658 $ und 1,1682 $), was auf klaren Abwärtsdruck in kurzen, mittleren und langen Zeiträumen hinweist. Der nächste dynamische Widerstand ist das Ichimoku Kijun-Niveau bei 1,1593 $, ohne unmittelbare Unterstützung durch gleitende Durchschnitte in der Nähe.
Momentum-Signale vom Moving Average Convergence Divergence (MACD) und Average Directional Index (ADX) deuten beide auf eine bärische Tendenz hin, wobei der MACD ein starkes Verkaufssignal gibt und der ADX eine schwache Trendstärke zeigt. Der Relative Strength Index (RSI) ist mit 51 neutral, während der Stochastic RSI extreme überkaufte Bedingungen anzeigt und der Commodity Channel Index (CCI) neutral ist. Bull/Bear Power (BBP) ist positiv und zeigt, dass Käufer die Intraday-Dynamik dominieren, doch das Tagesgeschehen widerspricht dem, da das Paar um 0,0108 $ bzw. 0,93 % gefallen ist. The Paar eröffnete nahezu unverändert und bewegte sich zum unteren Ende der Tagesrange, wobei die Intraday-Volatilität bei 1,19 % liegt. Dies setzt nach der Eröffnung einen Ton anhaltenden Abwärtsdrucks. Es gibt deutliche Divergenzen zwischen dem Intraday-BBP, das auf Käuferstärke hindeutet, und längerfristigen Oszillatoren und Momentum-Indikatoren, die für eine breitere Schwäche sprechen.
Früher stellten Analysten fest, dass anhaltende Stärke der US-Geldpolitik und eine sich ausweitende Renditedifferenz weiterhin auf dem Euro lasten und den bärischen Ausblick für EUR/USD verstärken. Die aktuelle technische Lage untermauert diese Sichtweise und legt nahe, dass Händler das Niveau von 1,13 $ als kritische Unterstützung genau beobachten sollten, wobei ein Durchbruch nach unten wahrscheinlich den vorherrschenden Abwärtstrend beschleunigt.
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