Thorsten Benner kritisiert Umgang mit chinesischem Staatskapitalismus

Thorsten Benner kritisiert Umgang mit chinesischem Staatskapitalismus
Benner kritisiert China-Wettbewerbsnarrativ

In einer aktuellen Analyse verweist Thorsten Benner auf eine Aussage in einem Financial Times-Artikel von Wirtschaftshistoriker Adam Tooze, in der betont wird, dass Unternehmen, die dem Wettbewerb aus China standhalten, diesen begrüßen würden.

Benner, Direktor des Global Public Policy Institute, unterstreicht, dass diese Darstellung Unternehmen kritisiert, die auf Herausforderungen wie ''Währungsmanipulation'' oder ''Subventionen'' im Rahmen des chinesischen Staatskapitalismus hinweisen. Er hebt hervor, dass das Ignorieren dieser strukturellen Wettbewerbsverzerrungen dazu führen könnte, legitime Bedenken der Wirtschaft als bloßes ''Jammern'' abzutun.

Benner has previously called on the EU to take decisive steps against China’s export surplus. In his analysis, he emphasized potential risks for European industry stemming from China’s trade practices, according to a recent article. The position aligns with his continued focus on the impact of Chinese economic policy on European markets.

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