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Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), hebt die erhebliche Belastung des Staatshaushalts durch das sogenannte ''Dienstwagenprivileg'' hervor.
Laut Fratzscher kostet die steuerliche Begünstigung von Dienstwagen den Staat jährlich mehr als 3 Milliarden Euro. Er betont, dass ein Abbau dieses ''Privilegs'' auf massiven Widerstand aus der Automobillobby und von Spitzenverdienern stoßen würde. Fratzscher stellt die Frage, ob die Politik den notwendigen ''Mut'' aufbringt, um diese Subvention abzuschaffen und somit den Etat nachhaltig zu entlasten.
Fratzscher has previously commented on the distribution of tax benefits in Germany. In an earlier statement, he expressed concern that the energy tax reduction on fuel would mainly benefit mineral oil companies rather than consumers. His latest remarks on the company car tax subsidy follow a similar criticism of fiscal policies favoring specific sectors.