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Stefan Bach, Ökonom am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, analysiert den langfristigen Trend der Staatsausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Bach hebt hervor, dass der Anteil des Staatssektors am BIP aktuell gering ist und laut Prognosen bis 2027 bei lediglich ''1,2 Prozent'' liegen dürfte. Zum Vergleich: In den 1980er Jahren lag dieser Wert bei ''3 Prozent'', in den 1990er Jahren sogar bei ''3,5 Prozent''. Bach erwartet jedoch, dass sich der Umfang des Staatssektors bis Anfang der 2030er Jahre durch ''wachsende Staatsschulden, Veränderungen in der Zinsstruktur'' sowie ein ''niedriges Wirtschaftswachstum'' verdoppeln könnte. Die Analyse unterstreicht die Bedeutung fiskalpolitischer Entscheidungen angesichts globaler und nationaler wirtschaftlicher Herausforderungen.
Bach has previously warned that a recent tax reform proposal would mainly benefit top earners, offering little relief for middle incomes. He has also explained the abolition of the sugar tax in 1992 and its impact on Germany's tax system within the EU single market. These earlier analyses add context to Bach’s current focus on fiscal policy trends.