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Die Wirtschaftswissenschaftlerin Isabella M Weber hebt die Folgen der sogenannten Schocktherapie hervor. In ihrem Kommentar beschreibt sie, dass dieses wirtschaftspolitische Instrument darauf abzielt, einen ''Tal der Tränen''-Effekt für Arbeitnehmer und Industrie hervorzurufen. Experten wie Weber sehen hierin eine bewusste Maßnahme, die kurzfristig tiefgreifende Umwälzungen und Belastungen für zentrale Wirtschaftsbereiche auslösen kann.
Weber hat sich zuvor mit der Rolle von Chinas Überkapazitäten als strategischem Krisenpuffer beschäftigt. In einer weiteren Analyse zeigte sie, dass die Hälfte der Rekordgewinne fossiler Energiekonzerne 2022 beim reichsten Prozent der Bevölkerung ankam. Die Arbeiten der Ökonomin konzentrieren sich auf die Verteilungseffekte makroökonomischer Schocks und politischer Maßnahmen.