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Markus Frohnmaier, Bundestagsabgeordneter der AfD, hebt die wirtschaftlichen Herausforderungen in Baden-Württemberg hervor. Nach seinen Angaben schließen täglich ''acht Unternehmen'' im Bundesland, während alle 25 Minuten ein ''Industriearbeitsplatz'' verloren gehe. Um die Wirtschaft zu stabilisieren, fordert Frohnmaier eine Rückkehr zu ''bezahlbarer Energie''. Er spricht sich explizit für die ''Reaktivierung von Kohle und Kernkraftwerken'' sowie die ''Nutzung von Nord Stream'' aus.
Wirtschaftsexperten warnen unterdessen, dass die Energiekosten ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts seien. Laut Professorin Claudia Kemfert, Energieökonomin am DIW Berlin, müsse jedoch ein Mittelweg zwischen Versorgungssicherheit und Klimazielen gefunden werden.
Frohnmaier has addressed risks in other sectors, recently warning of potential benefit reductions and higher premiums in statutory health insurance by 2030. In earlier comments, he criticized planned cuts and contribution increases in the healthcare system. His statements highlight ongoing economic concerns in the region.