Ben Carlson: Hebelwirkung und passives Einkommen treiben die Aktienrallye an, während die Rezessionsängste nachlassen

Ben Carlson: Hebelwirkung und passives Einkommen treiben die Aktienrallye an, während die Rezessionsängste nachlassen
Hebelwirkung und passives Einkommen beflügeln Aktienkurse

Ben Carlson, Leiter des institutionellen Vermögensmanagements, CFA, Autor und Investor bei Ritholtz Wealth Management, stellt fest, dass die Hebelwirkung an den Aktienmärkten zunehmend an Bedeutung gewinnt und zu einer starken Rally beiträgt.

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Carlson hebt hervor, dass derzeit fast alle Segmente eine bessere Performance erzielen als die sogenannten „Magnificent 7“-Aktien, wobei es keine unmittelbaren Anzeichen für eine Rezession gibt. Er fügt hinzu, dass künstliche Intelligenz bislang noch keine nennenswerten Auswirkungen auf die Beschäftigung hat, während passives Einkommen für viele Amerikaner zu einem wichtigen Ziel wird. Carlson weist zudem auf ungewöhnliche Trends in bestimmten Sektoren hin, wie beispielsweise den Bärenmarkt bei Pizza.

Anfang dieses Jahres stellte Carlson fest, dass Schwellenmärkte und Small-Caps den S&P 500 übertrafen, während die „Magnificent 7“-Aktien hinterherhinkten. Er beobachtete zudem Stimmungsschwankungen über verschiedene Anlageklassen hinweg und betonte, dass die Stimmung gegenüber Bitcoin zwischen extremer Zuversicht und Pessimismus schwankt. Diese Beobachtungen verdeutlichen die unterschiedliche Wertentwicklung und die sich wandelnde Einstellung der Anleger im Jahr 2024.

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