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Fabio De Masi, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Finanzexperte, hat mit seinem Buch ''Geld, Macht, Verbrechen'' einen beachtlichen Erfolg erzielt. Das Werk erreichte auf Anhieb Platz 23 der Sachbuch-Charts und befindet sich damit in prominenter Gesellschaft, unter anderem mit einer Veröffentlichung des Papstes. De Masi betont, dass nur etwa 100 verkaufte Exemplare fehlten, um die Aufnahme in die ''Spiegel''-Bestsellerliste zu schaffen. Branchenbeobachter sehen diesen schnellen Einstieg als Zeichen für das anhaltende Interesse an wirtschaftskritischen Themen. ''Die Platzierung zeigt die Relevanz der diskutierten Inhalte für eine breite Leserschaft'', kommentiert der Wirtschaftsjournalist Max Müller.
De Masi stellte vorab einen Auszug seines Buchs in der Berliner Zeitung vor, wobei die vollständige Veröffentlichung für den darauffolgenden Freitag angesetzt war. Sein Vorabdruck fokussierte zentrale Thesen zu Geld und Macht. Nach der Veröffentlichung behandelte das Buch prominente Fälle wie Marsalek und Spahn. De Masi positioniert sich damit weiterhin als kritischer Beobachter wirtschaftlicher Machtstrukturen.