X führt Smart Cash Tags mit direkten Handelsfunktionen im Newsfeed ein.

X führt Smart Cash Tags mit direkten Handelsfunktionen im Newsfeed ein.
X führt Funktionen für den Handel mit Aktien und Kryptowährungen ein

Elon Musks Social-Media-Plattform X hat versprochen, in "ein paar Wochen" Funktionen einzuführen, die es den Nutzern ermöglichen, Aktien und Kryptowährungen direkt aus ihren Newsfeeds heraus zu handeln.

Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.

Elon Musk und seine soziale Plattform X sind auf dem besten Weg, das ehemalige Twitter in eine Super-App zu verwandeln, die Messaging, soziale Netzwerke und Zahlungen miteinander verbindet.

Am 14. Februar kündigte Nikita Bier, Head of Product bei X, an, dass die Plattform es den Nutzern in den kommenden Wochen ermöglichen wird, unmittelbar nach der Entdeckung eines Vermögenswerts in ihrem Newsfeed Trades durchzuführen.

Insbesondere die Smart Cashtags-Funktion wird es den Nutzern ermöglichen, auf Handelslinks für Aktien und Kryptowährungen zuzugreifen.

Derzeit fügen die Nutzer Dollarzeichen zu Tickersymbolen hinzu - zum Beispiel $BTC für Bitcoin - um klickbare Links zu erstellen. Mit dem neuen System werden beim Anklicken dieser Symbole Echtzeit-Kursdiagramme und verwandte Beiträge angezeigt und direkte Handelsmöglichkeiten geboten.

Dies ist der jüngste Schritt des Unternehmens zur Verringerung der Reibung zwischen sozialen Medien und Broker-Apps. Durch die Integration dieser Funktionen könnte das Update die Reaktionen von Kleinanlegern auf Marktinformationen beschleunigen und die Vision von Elon Musk, die Plattform zu einer "Alles-App" zu machen, die Finanz- und soziale Netzwerke miteinander verbindet, weiter vorantreiben.

Spam-Risiken und regulatorische Herausforderungen

BeInCrypto weist auf potenzielle regulatorische Herausforderungen für X hin, da die Plattform sowohl mit etablierten Brokerfirmen konkurrieren als auch die komplexen Vorschriften bewältigen muss, die mit der Ermöglichung von Finanztransaktionen für eine globale Nutzerbasis verbunden sind.

Gleichzeitig betonte das Unternehmen, dass Schutzmaßnahmen implementiert werden, um zu verhindern, dass die neuen Tools Spam fördern oder die Nutzererfahrung verschlechtern.

"Ich möchte wirklich, dass sich Krypto auf X verbreitet, aber Apps, die Anreize für Spam, Razzien und die Belästigung zufälliger Nutzer schaffen, sind nicht die Antwort. Das verschlechtert die Erfahrung für Millionen von Menschen erheblich - nur um ein paar zu bereichern", schrieb Nikita Bier auf seiner X-Seite.

Der Geschäftsführer warnte, dass Anwendungen, die zu Spam, koordinierten Angriffen oder Belästigungen anregen, nicht unterstützt werden. Es bleibt nun abzuwarten, wie die neuen Handelsfunktionen von X in der Praxis aussehen werden.

Wie wir berichteten, verhängt die EU gegen Elon Musk X eine Transparenzstrafe in Höhe von 120 Millionen Euro

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