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Die industrielle Produktion in Deutschland ist im März zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen und verzeichnete einen Rückgang von 0,7 Prozent. Ein deutlicher Rückgang in den Sektoren Energie und Maschinenbau hat zu dieser Entwicklung beigetragen.
Ökonomen wie der Wirtschaftsanalyst Holger Zschaepitz betonen, dass trotz eines geringfügigen Wachstums des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal die aktuellen Daten weiterhin auf eine wirtschaftliche Stagnation hindeuten. Zschaepitz merkt an, dass solche Zahlen die Zweifel an der wirtschaftlichen Erholung und den geplanten Maßnahmen von Bundeskanzler Merz verstärken. Die Industrie bleibt somit ein kritischer Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands.
Zschaepitz hat zuletzt auch das 2-Prozent-Wachstum der US-Wirtschaft im ersten Quartal kommentiert und dabei auf die Rolle von Konsum und Investitionen verwiesen. In einem weiteren Beitrag hob er die schwache Jahresperformance der Mag7 trotz Rekordhochs hervor. Beide Einschätzungen erfolgten vor dem Hintergrund weltweit uneinheitlicher Wirtschaftsdaten.