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Spiros Margaris, Gründer und Inhaber von Margaris Ventures, weist darauf hin, dass die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich nicht die künstliche Intelligenz an sich in Frage stellt, sondern vielmehr, ob das Tempo der Investitionen in diesem Sektor weiterhin den hohen Erwartungen gerecht werden kann.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er weist darauf hin, dass diese Frage für Investoren wichtig ist, die die Entwicklungen im Bereich der KI genau verfolgen.
Laut einem kürzlich erschienenen Artikel hob Margaris Anfang dieses Jahres den Börsengang von Anthropic als Zeichen für eine zunehmende Beteiligung der öffentlichen Märkte am KI-Wettbewerb hervor. Er äußerte sich zudem zu Oracles Entscheidung, im Zuge der Weiterentwicklung der KI-Strategien des Unternehmens 21.000 Stellen abzubauen, wie in einer separaten Mitteilung berichtet wurde. Beide Entwicklungen spiegeln den anhaltenden Wandel in der Herangehensweise großer Unternehmen an Investitionen in und den Einsatz von KI wider.