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Thorsten Alsleben, Geschäftsführer des Wirtschaftsrates der CDU, betont die Notwendigkeit von klaren Aufbruchssignalen für Investoren im In- und Ausland sowie für die arbeitende Bevölkerung. Seiner Ansicht nach ist eine ''spürbare Steuersenkung'' unerlässlich, um das angestrebte Wachstum zu erreichen. Alsleben argumentiert, dass ausreichende finanzielle Mittel vorhanden seien, und spricht sich gegen ''überflüssige Ausgaben'' aus, um gezieltes wirtschaftliches Wachstum zu ermöglichen.
Alsleben has previously highlighted the burden of high energy costs and bureaucracy for German companies, citing comments from Evonik CEO Kullmann in a recent report. He has also warned that state overregulation is contributing to a decline in rental housing supply and making it harder to find apartments, according to another statement. These views reflect Alsleben's ongoing focus on competitive conditions and regulatory impacts.