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Thorsten Alsleben, Geschäftsführer des Wirtschaftsrats der CDU, übt scharfe Kritik am Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Alsleben betont, der DGB habe sich ''endgültig von Deutschland als Industrie- und wettbewerbsfähigem Wirtschaftsstandort verabschiedet''. Er sieht in der aktuellen Ausrichtung des DGB eine Absage an Wirtschaftswachstum und höhere Löhne. Alsleben argumentiert, der DGB fokussiere sich auf ''mehr Umverteilung für Transferempfänger'', anstatt auf die Stärkung der Wirtschaft und der Industrie. Damit stehe laut Alsleben das Ziel der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zur Disposition.
Alsleben hat sich zuletzt mehrfach zu wirtschaftspolitischen Fragen geäußert. In einem früheren Vergleich stellte er die Auswirkungen der Politik von Bas mit dem Beitrag des Unternehmens Herrenknecht gegenüber hier. Zudem griff er Aussagen von Evonik-Chef Kullmann auf, der hohe Energiekosten und bürokratische Belastungen für Unternehmen in Deutschland kritisierte hier.