Verkaufsdruck drückt Preis des Euro gegenüber dem Dollar beim heutigen Handel nach unten

Verkaufsdruck drückt Preis des Euro gegenüber dem Dollar beim heutigen Handel nach unten
Euro gegenüber Dollar heute um 0,57% gefallen

Der Euro gegenüber dem US-Dollar (EUR/USD) handelt bei $1,1549 und damit 0,57% niedriger als in der Vorwoche. Das Paar bleibt deutlich unter dem SMA-20 bei $1,1713, dem SMA-50 bei $1,1791 und dem SMA-200 bei $1,1695, was ein anhaltendes Abwärtsmomentum bestätigt.

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Geschlossen 06/12
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Höhepunkte

  • EUR/USD steht weiterhin unter starkem Abwärtsdruck und handelt auf allen Zeitebenen unter den wichtigsten gleitenden Durchschnitten.
  • Alle wichtigen Momentum-Indikatoren deuten auf einen weiteren Abwärtstrend hin, wobei es noch keine Anzeichen für eine Trendwende oder eine überverkaufte Phase gibt.
  • Kurzfristig dürfte sich der Handel auf die Spanne zwischen $1,1642 und $1,1654 beschränken, wobei ein Durchbruch unter $1,1550 tiefere Verluste signalisieren würde.

Anton Kharitonov, Experte bei Traders Union, sieht das Paar EUR/USD unter starkem Verkaufsdruck, wobei der Kurs unter den wichtigsten gleitenden Durchschnitten verankert ist. Er stellt fest, dass jeder Zeitrahmen eine anhaltende Baisse signalisiert, und die Momentum-Indikatoren deuten nicht auf einen bedeutenden Umschwung hin. Das Fehlen von unterstützenden Nachrichten macht das Paar noch anfälliger und setzt es einem weiteren Abwärtstrend aus. Kharitonov warnt, dass ein entscheidender Durchbruch unter 1,1550 $ die Verluste beschleunigen könnte. Er schließt mit den Worten: "Händler sollten eine defensive Haltung einnehmen und es vermeiden, auf fallende Messer zu setzen, bis sich das technische Momentum umkehrt."

Viktoras Karapetjanc, Experte bei Traders Union, glaubt, dass die derzeitige technische Schwäche ein potenzielles Setup für Umkehrmöglichkeiten darstellt. Er betont, dass, obwohl keine fundamentalen Katalysatoren vorhanden sind, die überverkauften Werte und die mäßige Intraday-Volatilität in den kommenden Sitzungen neue Handelsströme anziehen könnten. Karapetjanc bleibt konstruktiv und hebt die Chance auf zinsbullische Setups hervor, wenn die 1,1703 $-Marke überwunden wird. Er bekräftigt: "Der Markt bietet zahlreiche Möglichkeiten - ich erwarte weiteres Wachstum, sobald der kurzfristige Widerstand nachgibt."

Parshwa Turakhiya, Analyst, sieht die EUR/USD-Stimmung auf anhaltende Schwäche ausgerichtet, da die Verkäufer nach der Eröffnung dominieren. Technische Signale bestätigen den Abwärtstrend, doch könnten sich kurzfristige Setups ergeben, wenn die Volatilität bei 1,1550 $ zunimmt. Da es keine neuen Nachrichten gibt, die eine Wende herbeiführen könnten, empfiehlt Turakhiya, sich innerhalb der engen Handelsspanne auf taktische Geschäfte zu konzentrieren. Er erklärt: "Intraday-Spieler sollten eher short gehen, aber auf eine schnelle Erholung achten, wenn sich die überverkauften Niveaus weiter vertiefen."

Abwärtstrend bestätigt, da Indikatoren und Widerstände Erholungen begrenzen

EUR/USD handelt deutlich unter seinem SMA-20 bei $1,1713, SMA-50 bei $1,1791 und SMA-200 bei $1,1695. Diese Ausrichtung der gleitenden Durchschnitte bestätigt den anhaltenden Abwärtsdruck auf kurz-, mittel- und langfristige Sicht, wobei der Ichimoku Kijun bei 1,1703 $ als nächster dynamischer Widerstand fungiert. Die Momentum-Indikatoren auf dem Tages-Chart bleiben rückläufig, wobei der MACD auf Verkäufe hindeutet und der ADX bei 25,38 einen sich entwickelnden Trend bestätigt. RSI, Stoch RSI und CCI sind allesamt schwach und tendieren in Richtung überverkauft, jedoch ohne klare Umkehrsignale, während BBP und AO die anhaltende Dominanz der Verkäufer widerspiegeln. Die Paarung verliert 0,57 %, nachdem sie oberhalb des vorherigen Schlusskurses eröffnet hat und in Richtung des Tagestiefs bei 1,1550 $ abrutscht, wobei der aktuelle Kurs fast am unteren Extremwert des heutigen Tages liegt. Die Intraday-Volatilität ist moderat, und die Kursentwicklung deutet auf anhaltenden Druck nach der Eröffnung hin. Sowohl die Oszillatoren als auch die Momentum-Indikatoren sind nach unten gerichtet, was die Wahrscheinlichkeit eines anhaltenden Abwärtstrends in nächster Zeit erhöht.

Beim letzten Mal stellten die Analysten fest, dass EUR/USD sich in einem starken Abwärtstrend befindet und deutlich unter seinen primären gleitenden Durchschnitten handelt. Die wichtigsten Momentum-Indikatoren (MACD, ADX, RSI und CCI) bestätigen den Abwärtsdruck und die anhaltend überverkauften Bedingungen. Unmittelbarer Widerstand ist bei 1,1703 $ auszumachen, während die Unterstützung bei 1,15 $ liegt. Es wird erwartet, dass das Paar unterhalb des Widerstands gedeckelt bleibt, wobei Abwärtsrisiken auf kurze Sicht dominieren.

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