Was den jüngsten Anstieg des Euro gegenüber dem Dollar ausgelöst hat
Euro vs Dollar (EUR/USD) handelt deutlich über den 20-Tage- ($1,1626), 50-Tage- ($1,1605) und 200-Tage- ($1,1670) gleitenden Durchschnitten und signalisiert damit eine starke bullische Dynamik über alle Zeitrahmen hinweg. Die Kursbewegung liegt nahe dem Hoch der Tagesrange, mit einem Anstieg von 0,50 % und einer Intraday-Volatilität von 0,58 %.
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Höhepunkte
- EUR/USD hält in allen Zeitrahmen den Aufwärtstrend aufrecht und handelt deutlich über den kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen gleitenden Durchschnitten.
- Momentum- und Trendstärkeindikatoren bleiben überkauft und bestätigen die anhaltende Dominanz der Käufer sowie eine starke Aufwärtsbewegung des Preises.
- Die erwartete Handelsspanne für fünf Tage liegt bei 1,17–1,19 $, mit einer 75%igen Wahrscheinlichkeit für weitere Kursgewinne, sofern der Kurs nicht in Richtung der Unterstützung bei 1,17 $ zurückfällt.
Überkaufte Signale halten an, während der Aufwärtstrend technische Unterstützung erhält
Momentum-Indikatoren bestätigen das bullische Setup: Der Moving Average Convergence Divergence (MACD) signalisiert einen anhaltenden Aufwärtstrend, und der Average Directional Index (ADX) im Tageschart zeigt einen sich verstärkenden Trend. Der Relative Strength Index (RSI) und der Commodity Channel Index (CCI) befinden sich beide im überkauften Bereich, wobei auch der Stochastic RSI auf den meisten Zeitrahmen als überkauft angezeigt wird. Bull/Bear Power (BBP) liegt über null, was darauf hindeutet, dass Käufer intraday dominieren, was mit den starken Tagesgewinnen übereinstimmt. Der Awesome Oscillator unterstützt ebenfalls die Aufwärtsdynamik. Die nächste dynamische Unterstützung liegt auf dem Ichimoku Kijun-Level ($1,1630), während sich der Widerstand nun um das nächste runde Level oberhalb des aktuellen Preises bildet.
Früher stellten Analysten fest, dass der Ausblick für den Euro gegenüber dem Dollar innerhalb einer seitwärts gerichteten, aber dennoch positiven Konstellation konstruktiv blieb. Mit dem aktuellen Anstieg der bullischen Dynamik und verstärkten Trendsignalen sollten Händler auf die Nachhaltigkeit des Aufwärtstrends achten und auf einen möglichen breakout über den jüngsten Widerstand achten, der das vorherrschende Szenario weiter zugunsten einer anhaltenden Euro-Stärke verschieben könnte.
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