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Die aktuelle Entwicklung der deutschen Privatwirtschaft gerät laut Holger Zschaepitz, Wirtschaftsredakteur, unter Druck: Die anhaltenden Spannungen rund um den Iran sorgen für verstärkte Ängste vor ''Stagflation''. Dennoch konnte eine ''relativ starke Erholung im verarbeitenden Gewerbe'' den Rückgang abfedern. Der Composite-Einkaufsmanagerindex (PMI) bleibt bei 51,9 Punkten und erreicht damit den niedrigsten Stand seit Dezember, was auf eine anhaltende, aber abgeschwächte Dynamik hinweist. Die Zahlen stehen beispielhaft für die hohe Unsicherheit an den internationalen Märkten, doch Experten betonen, dass die deutsche Wirtschaft aktuell noch mit ''moderatem Wachstum'' auf die geopolitischen Herausforderungen reagiert.
Zschaepitz hatte zuvor auf einen Rückgang des deutschen Anteils an der Weltmarktkapitalisierung infolge des Ölpreisschocks hingewiesen. Im März 2026 lag das Handelsvolumen von ETFs laut seiner Berichterstattung bei einem Rekordanteil von 37 Prozent am Gesamtmarkt. Diese Entwicklungen zeigen die jüngsten Veränderungen im Handelsumfeld.