Was steckt hinter dem jüngsten Wertverlust des Euro gegenüber dem Dollar?
Der Euro im Vergleich zum US-Dollar (EUR/USD) eröffnete bei $1,1609 und verzeichnete einen Tagesrückgang von 0,88%, wobei er nach hoher Intraday-Volatilität in der Nähe der Tagestiefs handelte. Das Paar notiert unter dem MA-20 ($1,1812), MA-50 ($1,1794) und knapp unter dem MA-200 ($1,1698), was auf anhaltenden Abwärtsdruck in allen wichtigen Zeitrahmen hindeutet.
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Höhepunkte
- EUR/USD handelt bei $1,1609 und bleibt damit unter dem MA-20 ($1,1812), MA-50 ($1,1794) und MA-200 ($1,1698), was das anhaltende Abwärtsmomentum auf allen Zeitebenen unterstreicht.
- Das bärische Momentum dominiert, da MACD, ADX und überverkaufte Oszillatoren (RSI 33,8, CCI -183,0) die Kontrolle der Verkäufer trotz kurzfristiger überverkaufter Werte bestätigen.
- Ein Tagesschlusskurs unter 1,1583 $ erhöht die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs in Richtung 1,1400 $, mit unmittelbarem Widerstand bei 1,1698-$1,1800 $ und einer sehr geringen (unter 20 %) Chance auf eine Umkehr.
Rückläufiges Momentum vertieft sich, da überverkaufte Signale und schwacher Trend konvergieren
Die Momentum-Signale deuten auf ein bärisches Setup hin, wobei sowohl der MACD als auch der ADX auf der Tagesbasis ein schwaches und abnehmendes Momentum signalisieren. Der RSI auf dem Tages-Chart (33,8) und der CCI (-183,0) deuten auf überverkaufte Bedingungen hin, was auch durch Stoch RSI bestätigt wird. Der Bear Power (BBP) sinkt und unterstreicht damit die Dominanz der Verkäufer in dieser Sitzung. Der Awesome Oscillator bleibt neutral und verstärkt den aktuellen Trend nicht. Der nächstgelegene dynamische Widerstand ist der Ichimoku Kijun bei 1,1800 $, während die unmittelbare Unterstützung in der Nähe des MA-200 bei 1,1698 $ liegt. Zuvor wurde berichtet, dass EUR/USD unter seinen kurz- und mittelfristigen gleitenden Durchschnitten handelt und ein dominantes Abwärtsmomentum aufweist, wobei der Preis in der Nähe der wichtigsten langfristigen Unterstützung unter Druck steht. Obwohl mehrere Oszillatoren auf überverkaufte Bedingungen hinweisen und eine mögliche kurzfristige Erholung nahelegen, bleibt der vorherrschende Trend negativ, sofern nicht ein entscheidender Anstieg über den unmittelbaren Widerstand erfolgt.
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